Gleichenberger Bahn – 90 Jahre und AUS!
Nun ist die Katze aus dem Sack! Was sich seit Monaten abgezeichnet hat, ist nun eingetreten, nämlich die Einstellung der Gleichenberger Bahn als Vorstufe zur Zerstörung! Jetzt ist der Südoststeirische Politskandal perfekt.
Ein „Totes Pferd reiten wollen“
Der Kampf gegen die Gleichenberger Bahn nimmt sehr groteske Züge an. Eine Bürgermeisterin fragte einen Politikerkollegen allen Ernstes „… warum willst Du dieses tote Pferd reiten…?“ Mit dem „toten Pferd“ ist die Gleichenberger Bahn gemeint.
Heute Letzttag Gleichenberger Bahn – 90 Jahre und AUS!
Nun ist die Katze aus dem Sack! Was sich seit Monaten abgezeichnet hat, ist nun eingetreten, nämlich die Einstellung der Gleichenberger Bahn als Vorstufe zur Zerstörung! Jetzt ist der Südoststeirische Politskandal perfekt.
Hartberg-Fürstenfeld und Weiz: Wirtschaftskammer fordert Bahnausbau in der Oststeiermark (+ Video)
Um die Anbindung zu verbessern und die heimische Wirtschaft zu stärken, machen sich die Regionalstellen der Wirtschaftskammer Hartbergs-Fürstenfeld und Weiz für den Erhalt und Ausbau der Bahnverbindungen in der Oststeiermark stark.
Gleichenberger Bahn muss sterben wegen „Kinderspielplatz“ oder wegen „Diamantmine“? „Goldrausch“ in Feldbach?
Das hartnäckig verbissene Durchboxen der Zerstörung der Gleichenberger Bahn durch Regional-Politiker muss ganz klare Gründe haben. Vielleicht muss in absoluter Geheimhaltung unbedingt der Bevölkerung gegenüber etwas vertuscht werden?
Die Vulcano-Connection
Die Bevölkerung an der Gleichenberger Bahn muss wachsam sein und darf sich keine Märchen einreden lassen. Dieser Text ist ein Märchen. Das Genre „Märchen“ kann sehr oft am Rande der Realität angesiedelt sein, eine Anregung zum Nachdenken!
Gleichenberger Bahn: FPÖ bringt Anzeige bei Staatsanwaltschaft ein, Josef Ober versteht "das Theater" nicht
Der Flächenwidmungsplans Landesbahnhof erhitzt weiter die Gemüter. Die FPÖ ortet eine Gesetzeswidrigkeit, erhebt Einspruch, will Bürgermeister Josef Ober bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Dieser entgegnet - keine Auswirkung auf die Bahn
„Wia woin jo ka Tramway wern!“ ein Glaubenskrieg, der nichts bringt
Vor etlichen Jahren führte eine Diskussion über das Karlsruher Modell bei Eisenbahnern zur Ablehnung mit der Begründung „wia woin jo ka Tramway wern“. Damals konnte oder wollte man diesem System keine Zukunftschancen einräumen.
Zukunft der Murtalbahn sollte mit falschen Zahlen in Frage gestellt werden
Wenn jetzt in der Steiermark ein Landespolitiker unrealistische Zahlen, mit der Zahl „3“ multipliziert nennt, müssen die Alarm-Glocken klingeln und es ist daher notwendig diese Zahlen zu hinterfragen. Die Zeit der Polemik muss vorbei sein.
„Touristenbahn Gleichenberger Bahn“ als Etikettenschwindel
Bis jetzt waren die Gründe, die Gleichenberger Bahn zerstören zu wollen, nicht klar ersichtlich. Auffällig war, mit welcher Vehemenz einige Politiker die Bahn loswerden wollen. Jetzt ist die „Katze aus dem Sack“ und die Motive werden klar.